So funktioniert es
- 1Siege, Unentschieden und Niederlagen eingeben.
- 2Festlegen, wie Unentschieden zählen: als halber Sieg, gar nicht oder als Nicht-Sieg.
- 3Die Siegquote erscheint sofort.
- 4Zielquote eintragen und ablesen, wie viele Siege in Folge nötig sind und wie viele Niederlagen du dir leisten kannst.
So wird die Siegquote berechnet
Siegquote = Siege ÷ Spiele × 100. Bei 58 Siegen, 12 Remis und 50 Niederlagen ergibt sich mit Remis als halbem Sieg (58 + 6) ÷ 120 = 53,33 %. Ohne Remis sind es 58 ÷ 108 = 53,7 %, mit Remis als Nicht-Sieg 58 ÷ 120 = 48,33 %. Die meisten Spiele zählen ein Remis nicht als Sieg; im Schach ist es ein halber Punkt.
Wie viele Siege bis zum Ziel?
Nach n Siegen in Folge liegt die Quote bei (S + n) ÷ (G + n). Gleichgesetzt mit dem Ziel ergibt sich n = (Ziel × G − S) ÷ (1 − Ziel). Im Beispiel braucht es für 60 % genau 20 Siege am Stück. Je mehr Spiele du hast, desto schwerer bewegt sich die Zahl.
Was ist eine gute Siegquote?
Wenn Matchmaking dich mit gleich starken Gegnern paart, nähert sich die Quote langfristig 50 %. Etwas über 50 % beim Aufstieg ist normal. Kurze Serien täuschen; bewerte mindestens 50 bis 100 Spiele.
Häufige Fragen
Wie berechnet man die Winrate in Prozent?
Siege durch Spiele teilen und mit 100 multiplizieren. 30 Siege in 50 Spielen sind 60 %.
Zählen Unentschieden zur Siegquote?
Je nach Spiel. Im Schach zählt ein Remis als halber Sieg, in den meisten Spielen nicht als Sieg. Im Tool kannst du die Methode wählen.
Wie viele Siege von 50 auf 60 %?
Mit 50 Siegen aus 100 Spielen brauchst du 25 Siege in Folge: (50 + 25) ÷ 125 = 60 %.
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