So funktioniert es
- 1Startgeld, Spielerzahl und ggf. Veranstalteranteil (%) eingeben.
- 2Sponsor- oder Zusatzpreis eintragen, Währung und Rundungseinheit wählen.
- 3Verteilungsvorlage (z. B. 60/30/10) wählen oder eigene Prozente eingeben.
- 4Tabelle kopieren und an die Teilnehmer schicken.
So wird das Preisgeld berechnet
Einnahmen = Startgeld × Spieler. Der Veranstalteranteil (Raummiete, Konsolen, Verpflegung) wird prozentual abgezogen, Sponsorengeld addiert – der Rest ist das Preisgeld. Beispiel: 16 Spieler × 15 € = 240 €; 10 % Anteil sind 24 €, bleiben 216 €. Bei 60/30/10 erhält Platz 1 129,60 €, Platz 2 64,80 € und Platz 3 21,60 € vor dem Runden.
Welche Verteilung ist fair?
Kleine Turniere (8–16 Spieler) zahlen meist die ersten drei aus: 60/30/10 oder 50/30/20. Größere Felder verteilen auf vier bis sechs Plätze, damit sich die Teilnahme lohnt. „Sieger bekommt alles“ macht es spannend, ist für die Mehrheit aber unattraktiv. Ergeben die Prozente nicht 100, skaliert das Tool sie anteilig.
Runden und Rest
Preise werden auf die gewählte Einheit (z. B. 5 €) abgerundet; der kleine Rest geht an Platz 1, sodass immer das ganze Preisgeld verteilt wird. Bei Turnieren mit Geldpreisen die örtlichen Regeln und steuerliche Pflichten prüfen und Konstruktionen vermeiden, die als Glücksspiel gelten.
Häufige Fragen
Wie teilt man das Preisgeld eines Turniers auf?
Üblich sind für die ersten drei 60/30/10 oder 50/30/20. Vorlage wählen oder eigene Prozente eintippen – die Beträge erscheinen sofort.
Wie hoch sollte der Veranstalteranteil sein?
Es gibt keinen Standard; so viel, dass Kosten wie Raum und Technik gedeckt sind. Unter Freunden meist null, bei Locations häufig 10–20 %.
Wohin geht der Rundungsrest?
Der Rest aus dem Abrunden wird Platz 1 zugeschlagen und unter der Tabelle angezeigt.
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